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13.01.2012, 10:57 Uhr
Fünf Jahre nach Kyrill
Dank des damaligen NRW-Umweltministers Eckhard Uhlenberg sind die Waldschäden heute weitgehend beseitigt
„Mit Freude und Erleichterung können wir heute, fünf Jahre nach dem verheerenden Orkan Kyrill, feststellen: Die Waldschäden in Nordrhein-Westfalen sind weitgehend beseitigt, neuer Wald wächst nach.“ Das erklärte der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Rainer Deppe, anlässlich des fünften „Jahrestages“ nach Kyrill. Im Jahr des Orkans hatte sich Friedhelm Ortgies als damaliger Umwelt-Sprecher der CDU-Landtagsfraktion für eine schnelle Wiederherstellung gesunder Wälder im Land eingesetzt.
„Unmittelbar nach der Katastrophe hat die damalige CDU-geführte Landesregierung 100 Millionen Euro als finanzielle Hilfe zur Verfügung gestellt. Weitere Mittel wurden von der Europäischen Union und vom Bund beigesteuert, sodass die Beseitigung der Schäden schnell vorgenommen werden konnte“, bilanzierte der heutige Vorsitzende des Umweltausschusses des Landtages, Friedhelm Ortgies. Der Großteil der Schäden sei schon im Jahr 2010 aufgearbeitet worden.
„Wir tragen heute die Verantwortung dafür, dass Nordrhein-Westfalen auch noch in 150 Jahren über große und gesunde Waldflächen verfügt“, betonte Deppe. „Dieses Ziel erreicht man nicht, in dem man den Wald sich selbst überlässt, sondern in dem man ihn standortangepasst und vielfältig bewirtschaftet. Deshalb ist die einseitige Ausrichtung der Waldwirtschaft, wie sie der heutige Umweltminister Remmel betreibt, der falsche Weg.“
„Wir tragen heute die Verantwortung dafür, dass Nordrhein-Westfalen auch noch in 150 Jahren über große und gesunde Waldflächen verfügt“, betonte Deppe. „Dieses Ziel erreicht man nicht, in dem man den Wald sich selbst überlässt, sondern in dem man ihn standortangepasst und vielfältig bewirtschaftet. Deshalb ist die einseitige Ausrichtung der Waldwirtschaft, wie sie der heutige Umweltminister Remmel betreibt, der falsche Weg.“




